Weekendtrip
Kurz vorneweg. Ich habe mir heute ein Boxensystem inklusive Tiefenbasslautsprecher gekauft, so was Geiles hatte ich bisher nicht mal in Deutschland. Jetzt rummst es ordentlich in meinem Zimmer, Koji wird das sicher nicht so cool finden.
Seit Mittwoch bin ich wieder „allein“ in Thailand, denn das Janilein ist weiter nach Australien geflogen und ich glaube, am Ende war er richtig traurig hier wieder wegzumüssen. Irgendwie lässt ich doch jeder von diesem wunderbaren Thailand anstecken und unser letztes gemeinsames Wochenende hatte es auch noch mal in sich. Schon um fünf Uhr morgens sind wir, zusammen mit Koji und 16 Thais zu einem Wochenendausflug aufgebrochen und der hatte es wirklich in sich. Schon auf dem Weg zu unserem Wochenenddomizil haben wir immer wieder angehalten, um verschiedene Dinge zu besichten. Da waren verschiedene Tempel, ein Museum, sogar eine christliche Kirche, ein Schattentheater und einen Floating Market. Das ist etwas besonderes in Thailand, das muss man sich als einen Markt vorstellen bei dem alle Verkäufer in ihren Booten sitzen und von dort aus ihre Waren verkaufen. Irgendwie schon lustig. Auf diesem haben wir dann auch zu Mittag gegessen, selbstverständlich wurde unser Essen auch auf einem Boot zubereitet. Kurze Zeit später erreichten wir dann unsere Unterkunft, ein wirklich wunderschönes Haus, das auf Stelzen gebaut war und direkt am Ufer eines Flusses stand. Am Nachmittag wurde dann viel gespielt, verschiedenste Kartenspiele, bei denen am Ende immer irgendeiner Whiskey trinken musste und auch ein Glückspiel, so ne Art Roulette, bei dem ich richtig Geld gewonnen habe. Ach und Jani und Koji habe eine einstündige Thaimassage bekommen. Jan meinte hinterher zu mir, er glaubte manchmal „sie reiße ihm die Muskeln runter“. Tja, auf die Frage „Willst du die Massage „hard or soft“, hätte er besser mal richtig geantwortet. Am Abend sind wir dann mit dem Boot abgeholt worden und haben weitere Besichtigungen gemacht und auf einem weiteren Markt zu Abend gegessen. Anschließend gab es dann noch eine weitere lange Bootsfahrt, es war jetzt bereits dunkel und am Flussufer konnten wir überall Glühwürmchen bewundern. Übrigens wurde eigentlich ständig viel gesungen, vor allemSun ist ein sehr begabter Gitarrenspieler. Was an diesem Tag allerdings nicht so dolle war ist, dass ich tags zuvor ziemlich krank geworden bin und sogar im Krankenhaus war. Immer wieder hatte ich Phasen in denen ich hohes Fieber bekommen habe und so lag ich am Samstag auch immer wieder auf einer Matratze vor dem Haus und konnte den anderen nur zuhören. Aber sogar das habe ich unheimlich genossen, die Thais haben ständig nach mir geschaut und sich wirklich rührend um mich gekümmert und am Sonntag ging es mir auch schon wieder besser. Zum Glück, denn am Sonntag standen unter anderem Cable Ski (so ähnlich wie Wasserski) und Paintball auf dem Programm. Und vor allem letzteres hat richtig Spaß gemacht. Ich wusste gar nicht, dass Krieg spielen so viel Spaß machen kann und das obwohl sie mich bei 35 Grad und Sonne in eine Ganzkörperuniform plus Maske gesteckt haben. Aber es hat sich gelohnt. Auf dem Rückweg nach Bangkok ging es natürlich noch mal zum Essen und anschließend in meine Wohnung. Ich muss sagen, die Thais haben es verstanden Spaß zu haben, denn soviel hatte ich lange nicht mehr.
orginal Thai Massage für Jani und Koji
mit dem Boot zum Markt
bei dem Spiel habe ich sie richtig ausgenommen
Paint Ball
das Spielfeld
mann, war es heiß in diesen Uniformen
Seit Mittwoch bin ich wieder „allein“ in Thailand, denn das Janilein ist weiter nach Australien geflogen und ich glaube, am Ende war er richtig traurig hier wieder wegzumüssen. Irgendwie lässt ich doch jeder von diesem wunderbaren Thailand anstecken und unser letztes gemeinsames Wochenende hatte es auch noch mal in sich. Schon um fünf Uhr morgens sind wir, zusammen mit Koji und 16 Thais zu einem Wochenendausflug aufgebrochen und der hatte es wirklich in sich. Schon auf dem Weg zu unserem Wochenenddomizil haben wir immer wieder angehalten, um verschiedene Dinge zu besichten. Da waren verschiedene Tempel, ein Museum, sogar eine christliche Kirche, ein Schattentheater und einen Floating Market. Das ist etwas besonderes in Thailand, das muss man sich als einen Markt vorstellen bei dem alle Verkäufer in ihren Booten sitzen und von dort aus ihre Waren verkaufen. Irgendwie schon lustig. Auf diesem haben wir dann auch zu Mittag gegessen, selbstverständlich wurde unser Essen auch auf einem Boot zubereitet. Kurze Zeit später erreichten wir dann unsere Unterkunft, ein wirklich wunderschönes Haus, das auf Stelzen gebaut war und direkt am Ufer eines Flusses stand. Am Nachmittag wurde dann viel gespielt, verschiedenste Kartenspiele, bei denen am Ende immer irgendeiner Whiskey trinken musste und auch ein Glückspiel, so ne Art Roulette, bei dem ich richtig Geld gewonnen habe. Ach und Jani und Koji habe eine einstündige Thaimassage bekommen. Jan meinte hinterher zu mir, er glaubte manchmal „sie reiße ihm die Muskeln runter“. Tja, auf die Frage „Willst du die Massage „hard or soft“, hätte er besser mal richtig geantwortet. Am Abend sind wir dann mit dem Boot abgeholt worden und haben weitere Besichtigungen gemacht und auf einem weiteren Markt zu Abend gegessen. Anschließend gab es dann noch eine weitere lange Bootsfahrt, es war jetzt bereits dunkel und am Flussufer konnten wir überall Glühwürmchen bewundern. Übrigens wurde eigentlich ständig viel gesungen, vor allem
orginal Thai Massage für Jani und Koji
mit dem Boot zum Markt
bei dem Spiel habe ich sie richtig ausgenommen
Paint Ball
das Spielfeld
mann, war es heiß in diesen Uniformen



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