Es tut sich wieder was
Obwohl ich mich jetzt schon so an das Leben in Suns Familie gwoehnt hatte, es auch jeden Tag immer mehr geniessen konnte, bin ich jetzt trotzdem am Montag in meine eigene Wohnung direkt neben meiner neuen Universitaet (fuer alle Interessierten: www.siit.tu.ac.th) umgezogen. Am Montag hatte ich naemlich ein Treffen mit der Vorsitzenden vom International Relationsoffice hier. Und von Mrs. Peechalika (so heisst sie) bekamen wir (am Montag kam auch noch ein Japaner an) ein Rundumsorglosprogramm. Zunaechst wurden wir erst mal ueber den ganzen Campus gefahren. Und der ist wirklich unvorstellbar gross. Der Campus hat sogar zwei Buslinien, da man zu Fuss wahrscheinlich eine Stunde von einem Ende bis ans andere laeuft. Zusaetzlich gibt es so Minivans, die einen in einer halben Stunde in die Innenstadt fahren, da der Campus doch so 5o km vom Zentrum entfernt ist. Vielleicht ist es auch nicht das schlechteste, hier ist zumindest die Luft etwas besser. Als naechstes wurden uns verschiedene Professoren vorgestellt, deren Englisch eigentlich gar nicht schlecht war. Ganz im Gegensatz zu Mr. Koji, dem anderen Studenten aus Japan. Koji spricht ungefaehr so gut Englisch wie ich Thai. Deswegen schleppe ich Koji im Moment ueberall mit hin. Gut dass ich mein "Ohne Woerter Buch" habe. Heute darf er mich zum Flughafen begleiten um das Janilein abzuholen. Am Ende hat Mrs. Peechalika - sie ist uebrigens fast ein Jahr juenger als ich und supernett und auch noch gutaussehend- den ganzen Tag mit uns verbracht. Ich befuerchte einen solchen Service duerfen Austauschstudenten in Deutschland nicht erwarten.
Zu meiner Wohnung. Die ist wirklich richtig schoen, sogar ziemlich gross (d.h. viel Platz zum Uebernachten fuer meine lieben Besucher von zuhause) und steht meiner letzten Wohnung in Darmstadt eigentlich um nichts nach. Ich habe sogar einen Fernseher, sogar mit ein paar englischen Kanaelen und selbstverstaendlich eine Klimanlage. Ohne die geht hier gar nichts. Jetzt habe ich auch wieder den Luxus eines richtigen Bettes und einer Dusche. Dabei hatt ich mich doch gerade ans Schoepfen gewoehnt.
Uebrigens sitze ich hier gerade im Computerpool meiner Uni und warte auf Mr. Koji. Und in ungefaehr zwei Stunden werden wir hier aufbrechen, um den Jan abzuholen. Der kann sich schon mal darauf einstellen, dass sein Name von einem Thai gesprochen sich doch ziemlich komisch anhoert. Meiner allerdings auch.
Zu meiner Wohnung. Die ist wirklich richtig schoen, sogar ziemlich gross (d.h. viel Platz zum Uebernachten fuer meine lieben Besucher von zuhause) und steht meiner letzten Wohnung in Darmstadt eigentlich um nichts nach. Ich habe sogar einen Fernseher, sogar mit ein paar englischen Kanaelen und selbstverstaendlich eine Klimanlage. Ohne die geht hier gar nichts. Jetzt habe ich auch wieder den Luxus eines richtigen Bettes und einer Dusche. Dabei hatt ich mich doch gerade ans Schoepfen gewoehnt.
Uebrigens sitze ich hier gerade im Computerpool meiner Uni und warte auf Mr. Koji. Und in ungefaehr zwei Stunden werden wir hier aufbrechen, um den Jan abzuholen. Der kann sich schon mal darauf einstellen, dass sein Name von einem Thai gesprochen sich doch ziemlich komisch anhoert. Meiner allerdings auch.

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